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Ultraschallsensor von Bosch |
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Geschrieben von: rh
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Freitag, den 22. Mai 2009 um 09:08 Uhr |
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Bosch fertigt 100-millionsten Ultraschallsensor
1993 begann die riesige Erfolgsgeschichte. Hinderniswarnung ohne Hinzuschauen - ein Novum im Fahrzeugmarkt. Einparken ohne den Stress etwas zu übersehen traf bei Autofahrern sofort auf großes Interesse.
Kurz darauf folgte die zweite Sensorgeneration, zuerst bei Mercedes-Benz in die S-Klasse einbaute. Schon 1995 verkaufte Bosch 100.000 Ultraschallsensoren im Jahr an die Automobilindustrie, fünf Jahre später waren es jährlich rund 2,5 Millionen. Derzeit wird die Einparktechnik von Bosch weltweit bei von Autoherstellern in rund 200 Fahrzeugmodellen eingebaut. Weiterlesen ... Die Technik ist heute in der vierten Generation zum Einparkassistenten gereift. „Im Vergleich zum Ultraschallsensor von 1993 konnten wir bis heute das Volumen auf ein Fünftel reduzieren. Das geringere Einbauvolumen und ein variables Steckerkonzept erleichtern den Autoherstellern den Einbau in die Stoßfänger erheblich“, erklärt Rainer Kallenbach, Bereichsvorstand Verkauf Automobilelektronik. Grundlage für die Einpark-Assistenz Ursprünglich war der Ultraschallsensor allein für klassische Einparkhilfen entwickelt worden, um den Fahrer bei Parkmanövern über den Abstand zwischen Stoßfänger und nächstgelegenem Hindernis zu informieren. In der jüngsten Vergangenheit entstand auf Basis der Ultraschallsensorik ein modularer Systembaukasten, mit dem Bosch heute alle ultraschallbasierten Funktionen rund um das Fahrzeug verwirklichen kann.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 10. September 2009 um 11:11 Uhr |
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